WÄRMEPUMPE

Nie wieder Öl- und Gasrechnung: Ihre Wärmepumpe zum Festpreis – bis zu 80 % Zuschuss inklusive

Wir planen, beantragen und montieren Ihre Wärmepumpe – in Coswig, Meißen, Radebeul und Umgebung.

  • Bis zu 80 % Förderung: Antrag, Formulare und Nachweise übernehmen wir.
  • Festpreis mit schriftlichem Angebot – geprüft vor Ort, nicht aus der Ferne.
  • Luft, Erdreich oder Grundwasser: Wir wählen die Wärmequelle, die Ihr Grundstück hergibt.
  • Vaillant-Kompetenzpartner: Montage, Inbetriebnahme und Einweisung inklusive.
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Moderne Wärmepumpen – effizient, umweltfreundlich und förderfähig

Sie gewinnen Ihre Raumwärme direkt aus der Umgebungsluft oder dem Erdreich. Dadurch machen Sie Ihre Heizkosten unempfindlich gegenüber Preissprüngen am Öl- und Gasmarkt. Wir planen und installieren Wärmepumpen in Coswig, Meißen und Radebeul – im Neubau wie im Bestand.

  • Unabhängigkeit von fossilen Brennstoffen: Sie heizen unabhängig von Öl und Gas – mit verlässlicher Umweltwärme aus Luft oder Erdreich.
  • Effizient auch im Altbau: Moderne Wärmepumpen arbeiten problemlos mit vorhandenen Heizkörpern. Höhere Vorlauftemperaturen ermöglichen den wirtschaftlichen Betrieb, ohne Böden aufzureißen.
  • Verbindliche Kalkulation vor Baubeginn: Wir berechnen die Effizienz Ihres Gebäudes vorab genau und übergeben Ihnen einen transparenten Festpreis.
Moderne Wärmepumpe

Ihre Wärmepumpe von Vaillant – wirtschaftlich und sorgenfrei: Viele Immobilieneigentümer fragen sich, ob eine Wärmepumpe ohne Fußbodenheizung oder in einem älteren Gebäude verlässlich funktioniert.

Die Praxis zeigt: Mit der passenden Dimensionierung und moderner Anlagentechnik heizen Sie Ihr Haus auch mit vorhandenen Heizkörpern behaglich und extrem sparsam.

Als Vaillant Kompetenzpartner installieren wir Ihre Wärmepumpe fachgerecht und begleiten Sie bei der Beantragung der Fördermittel. Welcher Zuschuss in Ihrem Fall möglich ist, rechnen wir vorab durch – eine Beispielrechnung finden Sie auf der Seite Heizungsförderung.

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Passt eine Wärmepumpe zu Ihrem Haus?

So funktioniert eine Wärmepumpe

Umweltwärme aufnehmen

1. Wärme aufnehmen

Ein Kältemittel nimmt die Wärme aus Außenluft, Erdreich oder Grundwasser auf. Auch kalte Außenluft enthält noch genug Energie, um ein Gebäude zu beheizen.

Temperatur anheben

2. Temperatur anheben

Ein Verdichter bringt die Wärme auf das Niveau, das Ihre Heizung benötigt. Dafür wird Strom eingesetzt – deutlich weniger, als eine direkte Elektroheizung braucht.

Wärme abgeben

3. Wärme abgeben

Die Wärme geht an Heizkörper, Fußbodenheizung und Warmwasserspeicher. Aus einer Kilowattstunde Strom werden je nach Gebäude und Anlage rund drei bis vier Kilowattstunden Wärme.

Wie wirtschaftlich Ihre Anlage arbeitet, hängt an der Dimensionierung und an der Vorlauftemperatur. Beides rechnen wir vor dem Angebot durch – der Wärmepumpen-Check gibt Ihnen schon vorab eine erste Einschätzung.

Wärmepumpen-Arten im Vergleich

Luft-Wasser-Wärmepumpe

Luft-Wasser-Wärmepumpe

Die Wärmequelle ist die Außenluft. Sie ist die am häufigsten eingebaute Variante, weil sie ohne Erdarbeiten auskommt.

Passt, wenn: wenig Platz im Garten ist, kein Eingriff in den Boden gewünscht wird und die Umsetzung zügig gehen soll.

Zu beachten: eine Aufstellfläche mit freier Luftzirkulation und ein schalloptimierter Standort.

Sole-Wasser-Wärmepumpe

Sole-Wasser-Wärmepumpe (Erdreich)

Die Wärme kommt aus dem Boden – über Erdwärmesonden oder Flächenkollektoren. Das Erdreich liefert über das Jahr gleichmäßigere Temperaturen.

Passt, wenn: Gartenfläche für einen Kollektor vorhanden ist oder eine Bohrung möglich ist und eine hohe Effizienz gewünscht wird.

Zu beachten: höhere Investition, Erdarbeiten bzw. Bohrung und die nötigen Genehmigungen.

Wasser-Wasser-Wärmepumpe

Wasser-Wasser-Wärmepumpe (Grundwasser)

Genutzt wird Grundwasser über einen Förder- und einen Schluckbrunnen. Dieses System erreicht die höchsten Effizienzwerte.

Passt, wenn: Wasserführung und wasserrechtliche Erlaubnis es zulassen.

Zu beachten: Standort, Behördenweg und Wasserqualität – nicht jedes Grundstück eignet sich dafür.

Wir prüfen in der Planung, welche Wärmequelle Ihr Grundstück hergibt – und ob eine Wärmepumpe oder eine andere Heizung die wirtschaftlichere Lösung ist. Alternativen im Überblick: Pelletheizung und Gas-Brennwertheizung.

Aufstellort, Abstand und Lärm

  • Freie Luftzirkulation: Die Anlage braucht Platz zum Ansaugen und Ausblasen. Enge Nischen oder Lauben kosten Effizienz und erhöhen den Stromverbrauch.
  • Abstand zur Nachbarschaft: Wir setzen den Aufstellort so, dass Fenster von Schlaf- und Wohnräumen nicht direkt beschallt werden.
  • Richtwerte im Blick: In reinen Wohngebieten gilt nachts ein Richtwert von 35 dB(A), in allgemeinen Wohngebieten 40 dB(A).
  • Körperschall vermeiden: Schwingungsdämpfer und eine tragfähige, vom Mauerwerk entkoppelte Aufstellung.
  • Nachtbetrieb: Moderne Geräte haben einen leisen Nachtmodus – wir stellen die Anlage entsprechend ein.

Ist der Platz knapp, sagen wir Ihnen das vor dem Angebot – und nicht erst auf der Baustelle.

Wärmepumpe im Altbau und bei der Sanierung

  • Heizlast berechnen: Wir ermitteln den tatsächlichen Wärmebedarf aus den Gebäudedaten – nicht aus dem Bauchgefühl.
  • Heizkörper bleiben meist erhalten: Moderne Wärmepumpen arbeiten mit vorhandenen Heizkörpern. In einzelnen Räumen kann ein größerer Heizkörper den Betrieb wirtschaftlicher machen.
  • Vorlauftemperatur senken: Hydraulischer Abgleich, passende Pumpenleistung und eine saubere Regelung bringen die Anlage in den wirtschaftlichen Bereich.
  • Warmwasser mitdenken: Speichergröße und Zapfprofil gehören zur Auslegung – besonders in Haushalten mit vier oder mehr Personen.
  • Kein Bodenaufriss nötig: Eine Fußbodenheizung ist von Vorteil, aber keine Bedingung.

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Was kostet eine Wärmepumpe?

  • Wärmebedarf des Gebäudes: Daraus ergibt sich die Leistung der Anlage.
  • Gerät und Ausstattung: Bauart, Speichergröße und Zubehör.
  • Heizflächen und Hydraulik: Einzelne Heizkörper, Verteilleitungen, hydraulischer Abgleich.
  • Aufstellort und Erdarbeiten: Fundament, Leitungswege, bei Erdwärme Bohrung oder Kollektor.
  • Elektroanschluss: Zuleitung, Absicherung, Zählerschrank.
  • Demontage und Entsorgung der alten Anlage.

Luft-Wasser-Wärmepumpe komplett – inkl. Speicher, Hydraulik, Montage und Inbetriebnahme:

ab 25.000 € brutto

Für ein durchschnittliches Einfamilienhaus.

Förderung: Bis zu 80 % Zuschuss – Grundförderung, Klimageschwindigkeitsbonus und Einkommensbonus. Bis 28.000 € förderfähige Kosten.

Rechenbeispiel – Einfamilienhaus mit 28.000 € Investition:

Ohne Einkommensbonus (46 %): 28.000 € − 12.880 € Zuschuss = 15.120 € Eigenanteil

Mit Einkommensbonus (Bestfall, bis zu 80 %): 28.000 € − 22.400 € Zuschuss = 5.600 € Eigenanteil

Wie hoch die Quote ausfällt, hängt vom Haushalt ab.

Nach dem Vor-Ort-Termin bekommen Sie einen Festpreis. Antrag, Planung und Montage übernehmen wir.

Wie viel Zuschuss in Ihrem Fall möglich ist, rechnen wir mit Ihnen durch. Eine Beispielrechnung und den Förderrechner finden Sie auf der Seite Heizungsförderung.

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Was die Wärmepumpe zusätzlich bringt

Leise

Mehr Platz, weniger Lärm

Modernste Heiztechnik, die leise arbeitet und Platz spart – für mehr Komfort in Ihrem Zuhause.

Effizienz

Zukunftssicher kombiniert

Erweiterbar mit PV-Anlage und Speicher – für maximale Unabhängigkeit und Effizienz.

Wärmepumpe, Pellet oder Gas-Brennwert?

Nicht jedes Haus ist ein Wärmepumpen-Haus – und das sagen wir Ihnen offen. Wir bauen auch Pelletheizungen und moderne Gas-Brennwerttechnik und beraten Sie herstellerunabhängig, welche Lösung zu Ihrem Gebäude, Ihrem Grundstück und Ihrem Budget passt.

Pelletheizung ansehen · Gas-Brennwert ansehen · Förderung ansehen

Wärmepumpe – Ihre Fragen, unsere Antworten

Ja. Moderne Wärmepumpen arbeiten auch mit vorhandenen Heizkörpern im Bestandsbau. Höhere Vorlauftemperaturen ermöglichen den wirtschaftlichen Betrieb, ohne dass Sie Böden aufreißen müssen.

Wir berechnen die Effizienz Ihres Gebäudes vorab genau – und übertragen Ihnen einen transparenten Festpreis.

Das entscheidet die Wärmequelle. Eine Luft-Wasser-Wärmepumpe braucht nur eine Aufstellfläche im Freien. Erdreich- und Grundwassersysteme arbeiten effizienter, benötigen aber Gartenfläche, eine Bohrung oder eine wasserrechtliche Erlaubnis.

Wir prüfen im Rahmen der Planung, welche Quelle Ihr Grundstück hergibt – die Unterschiede finden Sie im Abschnitt Wärmepumpen-Arten im Vergleich.

Moderne Luft-Wasser-Anlagen arbeiten im Normalbetrieb leise, im Nachtmodus nochmals reduziert. Entscheidend sind Standort und Aufstellung: freie Luftzirkulation, Abstand zu Schlaf- und Wohnraumfenstern und eine vom Mauerwerk entkoppelte Aufstellung.

Für Wohngebiete gelten nachts Richtwerte von 35 dB(A) in reinen und 40 dB(A) in allgemeinen Wohngebieten. Wir planen den Aufstellort so, dass diese Werte sicher eingehalten werden – mehr dazu im Abschnitt Aufstellort, Abstand und Lärm.

Eine seriöse Zahl gibt es erst nach der Prüfung vor Ort, denn Wärmebedarf, Anlagenleistung, Heizflächen und der Umfang der Arbeiten bestimmen den Preis. Sie erhalten von uns einen verbindlichen Festpreis mit schriftlichem Angebot.

Von den förderfähigen Kosten übernimmt der Staat bis zu 80 %. Eine Beispielrechnung finden Sie auf der Seite Heizungsförderung.

Ja – und das rechnet sich: Wenn die eigene Photovoltaikanlage den Strom für die Wärmepumpe liefert, sinken Ihre Betriebskosten spürbar.

Wir planen beide Gewerke zusammen und stimmen Erzeugung, Speicher und Heizbetrieb aufeinander ab – alles aus einer Hand.

Bereit für Ihr Projekt?

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